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Monatsliste von Oktober, November und Dezember 2019

Ich hatte ja in meinem Jahresrückblick schon angedeutet, dass die letzten Monate des vergangenen Jahres für mich in Bezug auf mein Lesepensum nicht besonders erfolgreich waren. Auf der anderen Seite war ich relativ fleißig darin, neuen Lesestoff zu requirieren. So beende ich das Jahr 2019 jetzt mit einem neuen SuB-Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen! Weil ich aber darauf verzichten möchte, euch jetzt einige Wochen lang damit zu beschäftigen, wie wenig ich gelesen habe, gibt es jetzt drei Monatslisten in einer. Hier also, kurz und schmerzlos, die Zahlen:

Gelesen im Oktober 2019:

Brandmal – Florian Hilleberg / Mark Benecke (coming soon, 464 Seiten)
Der Mord in Abbey Grange – Arthur Conan Doyle (coming soon, 24 Seiten)

Gesamt: 488 Seiten, 15,74 Seiten/Tag

 

Gelesen im November 2019:

Der zweite Blutflecken – Arthur Conan Doyle (coming soon, 26 Seiten)

Gesamt: 26 Seiten, 0,86 Seiten/Tag

 

Gelesen im Dezember 2019:

Die gestohlenen Unterseebootzeichnungen – Arthur Conan Doyle (coming soon, 31 Seiten)
Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger – Eoin Colfer (coming soon, 344 Seiten)
Der sterbende Sherlock Holmes – Arthur Conan Doyle (coming soon, 17 Seiten)

Gesamt: 392 Seiten, 12,64 Seiten

 

Neuzugänge des vierten Quartals:

Herkunft – Saša Stanišić
Charity 05: Die schlafende Welt – Wolfgang Hohlbein
Russendisko – Wladimir Kaminer
Raumschiff Titanic – Douglas Adams / Terry Jones
Metro 2034 – Dmitri Gluchovsky
Die Fowl-Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger – Eoin Colfer
Nord: Im Tal des Ungeheuers – Wolfgang Hohlbein
Killer-City – Wolfgang Hohlbein

SuB-Stand zum 01.01.2020: 120

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Romanfresser 2020

Einen wunderschönen Neujahrstag wünsche ich euch, den vermutlich ungefähr vier verbliebenen Lesern auf meinem Blog.

Wie sicherlich aufgefallen ist, war das Jahr 2019 in Bezug auf diesen Blog nicht unbedingt das erfolgreichste Jahr. In den vergangenen Jahren habe ich rund 120 Beiträge geschrieben und mir schon bei der Zahl vorgenommen, wieder etwas regelmäßiger zu schreiben, denn auch da gab es zuweilen Durststrecken in stressigen Phasen, auf Zahlen wie die 180 Posts im Jahr 2015 werde ich wohl auf längere Sicht nicht mehr kommen. 2019 erschienen jedoch gerademal 70 Posts auf diesem Blog. Und schaut man sich nur die zweite Jahreshälfte an, sind gerade mal 25 Beiträge erschienen, kaum einer pro Woche. Dieser eine war dann in den meisten Fällen die Montagsfrage, die letzte Rezension erschien als [Revisited]-Folge zu meinem Bloggeburtstag im Juli. Kurzum, mein Blog war in den letzten Monaten ziemlich tot.

Das trifft auch auf mein Lesepensum zu. Die Anzahl der Bücher, die ich in den letzten Monaten gelesen habe, lässt sich an einer Hand abzählen. Die Gründe hierfür sind ähnlich vielfältig, wie die Gründe für meinen toten Blog und lassen sich im Wesentlichen damit zusammenfassen, dass ich 2019 mein Studium abgeschlossen und einen Beruf angetreten habe, der mich auch durchaus ausfüllt in dessen Kontext ich aber auch meine Lebensumstände verändert habe. Nun, theoretisch hätte das zu etwas Lesezeit führen können und ich hoffe auch für 2020, dass sich hieraus noch etwas Lesezeit ergibt, bisher ist das aber absolut nicht eingetreten.

Dennoch möchte ich meinen Blog nicht sterben lassen. Seit sieben Jahren begleitet mich dieser Blog schon und ich habe vor, dass er das auch noch die nächsten Jahre tun wird. Mein Ziel waren im letzten Jahr immer durchschnittlich 1,5 Beiträge pro Woche zuzüglich der Montagsfrage – dieses Ziel werde ich für 2020 nochmal auf einen Beitrag pro Woche plus Montagsfrage reduzieren.

Und was werde ich so präsentieren, wenn ich wenig lese? Nun, ich habe noch einen relativ großen Vorrat an Sherlock-Holmes Geschichten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, aber bis dato gar nicht rezensiert habe. Über ein halbes Jahr könnte ich damit zubringen, dass ich nur diese Geschichten bespreche. Aber natürlich möchte ich auch zeitnah die Bücher des letzten halben Jahres besprechen, denn so wenige es auch waren, besprochen habe ich von ihnen noch keines. Auch den ein- oder anderen Re-Read habe ich in den nächsten Monaten noch vor. Es wird also im Jahr 2020 wieder ein bisschen was von mir zu lesen geben, hoffe ich sehr. In den nächsten Tagen geht es dann mit der Monatsliste der letzten drei Monate, die ich der Einfachheit halbe mal kombinieren werde, weiter.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein gutes neues Jahr und freue mich, wenn ihr wieder regelmäßig hier vorbeischaut – ich werde mein bestes geben, euch mit Lesestoff zu versorgen.

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Montagsfrage vom 30.12.2019

Guten Abend zusammen,

spät im Jahr 2019 gibt es auch von mir ein Lebenszeichen, zumindest mal eine Montagsfrage:

Was war dein Lesehighlight 2019?

Das ist eine gute Frage, allzu viel habe ich leider im vergangenen Jahr nicht gelesen. Eines meiner Highlights stammt schon aus dem Januar, ich habe es wohl um den Jahreswechsel gelesen: Archipel von Inger-Maria Mahlke, der Buchpreisgewinnerin 2018. Ein weiteres Highlight habe stammt aus dem Sommer, das (mittlerweile nicht mehr ganz neue) Buch von Bill Bryson: It’s Teatime my Dear.

Ansonsten kann ich leider relativ wenig empfehlen, was in diesem Jahr gut war. Ich kann jetzt schon, ich bin noch am Lesen, Saša Stanišićs Herkunft empfehlen, falls ihr das noch nicht gelesen habt, es war der diesjährige Buchpreisgewinner. Das war es dann aber wirklich von mir.

In diesem Sinne, habt einen guten Jahreswechsel – ich melde mich dann zu Beginn des neuen Jahres wieder.

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Montagsfrage vom 25.11.2019

Hej zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage.

Nachdem die Montagsfrage – und dabei irgendwie unangenehmerweise auch mein Blog – in der letzten Woche ausfiel, gibt es diese Woche wieder eine frische Frage:

Welches Buch, in dem es um Tiere geht oder das Tiere als (Haupt-)Charaktere hat, könnt ihr weiterempfehlen?

Mir kam bei der Frage sofort ein Titel in den Sinn, den ich auch auf jeden Fall weiterempfehlen möchte. Klar, beim Nachdenken musste ich auch an die Schafkrimis Glennkill und Garou denken und die sind auch sehr putzig und empfehlenswert. Nicht zu vergessen ist Hoffmanns Lebens-Ansichten des Katers Murr, was ich noch immer für einen der großartigsten Texte der Romantik halte.

Meine Empfehlung sind aber die Känguru-Chroniken und deren Fortsetzungen von Marc-Uwe Kling. Die Bücher sind zum einen unglaublich witzig *stempelt*. Darüber hinaus – und ich zitiere hier frei aus dem Feuilleton, das ich kürzlich gelesen habe – ist Marc-Uwe Kling vielleicht nicht der eloquenteste, mit Sicherheit aber der bestverkaufte linke Intellektuelle unserer Zeit. Die Bücher tragen eine bestimmte Ausrichtung mit sich. Der Witz mit dem kommunistischen Känguru ist nicht nur eine alberne Alliteration, sondern transportiert eine große Portion Kapitalismuskritik und indem Kling ein Känguru das System analysieren lässt, braucht er keine kompexen Worte, sondern dekonstruiert im Kleinen die Schwächen des Systems. Wenn man noch dazunimmt, dass die ersten Texte über 10 Jahre alt sind und heute noch fast aktueller sind als heute, ist das schon ein beeindruckendes Werk. Und ein Buch mit sprechendem Tier. Prämiert mit dem Buchpreis der Ullstein-Buchverlage in der Kategorie „Buch mit sprechendem Tier“. Sagt das Känguru.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und bis dahin!

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Montagsfrage vom 12.11.2019

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur Montagsfrage!

Leider ist es auch diese Woche mal wieder eine Dienstagsfrage geworden, das soll mich aber nicht davon abhalten, hier etwas zu schreiben:

Welches Buch ist eher unbekannt, sollte aber ein Klassiker sein?

Die Aufgabe lautet dieses Mal, nach Titeln zu suchen, die explizit noch in keiner Klassikerreihe veröffentlicht wurden. Ich muss sagen, dass ich nicht bei allen hier genannten Titeln überprüft habe, wie kanonisch sie sind, ich kann aber zumindest sagen, dass sie in Deutschland ziemlich unbekannt sind.

Da wäre zum einen Novecento von Alessandro Baricco, die Novellenvorlage zu dem Film „Die Legende des Ozeanpianisten“, die auch ohne den Film absolut lesenswert ist (und tatsächlich einen seltenen Fall darstellt, bei dem sowohl Buchvorlage als auch Film großartig sind). Ich empfehle Klaviermusik aus der Jahrhundertwende als Hintergrundmusik. Offensichtlich.

Zum Anderen hätte ich noch Bécon-les-Bruyères von Emmanuel Bove im Angebot, eine Ortsstudie über einen kleinen, fast bedeutungslosen Pariser Vorort, die wortgewaltig eine ganze Welt auf wenigen Seiten eröffnet und dabei ohne handelnde Figuren auskommt. Es ist aber immerhin auf Deutsch übersetzt und wird immer noch gedruckt.

Das letzte Buch ist, soweit mir bekannt ist, nicht ins Deutsche übersetzt. The Glorious Ones von Francine Prose. Die Autorin ist als Literaturprofessorin gar nicht unbekannt, besitzt aber nicht mal einen deutschen Wikipediaartikel. The Gloriours Ones ist ein wundervoller kleiner Roman, der eine kitschig-amüsante Geschichte rund um die Commedia’dell Arte und deren Figuren erzählt.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und bis dahin!

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Montagsfrage vom 04.11.2019

Hallo zusammen und einen schönen Montag wünsche ich,

heute gibt es die Montagsfrage wieder pünktlich und hoffentlich auch im Laufe der Woche wieder neue, reguläre Beiträge auf diesem Blog. Denn die Montagsfrage wird bei mir nicht besonders ergiebig

Gab es dieses Jahr eine von dir erwartete Neuerscheinung, die dich enttäuscht hat?

Ich erinnere mich nicht, bisher eine Neuerscheinung gelesen zu haben. Ich habe zwar ein Auge auf das ein- oder andere Buch geworfen und zumindest der Buchpreis-Gewinner, der das Potential hat, mich zu enttäuschen, liegt auch schon bei mir zuhause, aber ansonsten habe ich noch keine Neuerscheinung aus 2019 gelesen. Fragt mich das vielleicht mal im nächsten März, dann kann ich vielleicht etwas mehr sagen?

Dennoch wünsche ich euch eine gute Woche und hoffe, ihr lest auch im Laufe der Woche nochmal hier vorbei.

Bis dahin!

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Montagsfrage vom 28.10.2019

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur Montagsfrage,

mal wieder schaffe ich es erst am Donnerstagabend, aber zumindest schaffe ich es überhaupt noch, die Frage zu beantworten:

Wie sehen sich Blogger im Vergleich zu professionellen Literaturkritikern?

Vielleicht so wie Wolfgang Hohlbein zu Höhenkammliteratur? Die Debatte ist einerseits ein müßiges Thema, dass die Blogosphäre immer wieder durchkaut, andererseits trifft es auch einen Nerv und kann immer wieder ausgebreitet werden. Ich will nur knapp ein paar Gedanken skizzieren:

Literaturkritik ist eine sehr elitäre Sphäre, die auch ein gewisses Standesdünkel pflegt. Literaturblogs sind sozusagen eine Demokratisierung der Literaturkritik, weil sie barrierefrei den Zugang zum Diskursraum eröffnen. Der einzelne Blogger hat dabei nur eine kleine Stimme und kann von der professionellen Literaturkritik leicht weggefegt werden, gemeinsam haben die Blogger aber nicht nur eine starke Stimme, sondern sind auch viel breiter aufgestellt und besprechen viele Bücher.

Ich mache kein Feuilleton. Ich schreibe hier zum Spaß, weil ich Gedanken loswerden und archivieren möchte. Würde ich versuchen, feuilltonistisch zu schreiben, könnte ich das vielleicht auch, immerhin habe ich auch Literaturwissenschaft studiert. Aber das ist nicht der Ort dafür. So wie ich wissenschaftlich schreiben kann, kann ich feuilletonistisch oder für einen Blog schreiben. Und das mache ich hier. Einfache Texte mit Meinungen und Gedanken zu Büchern, wie man es seinem Freund oder seiner Freundin erzählen würde. Vielleicht mal mit einem Gedanken, auf den man selbst nicht gekommen wäre.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und lasst euch vom Feuilleton nicht ärgern. Die besten Witze der Buchbranche gehen gegen die Kritiker.

Bis dahin!

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Montagsfrage vom 21.10.2019

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur mal wieder verspäteten Montagsfrage:

Was macht eigentlich den Reiz einer Buchmesse aus?

Nun. Riesige Hallen und alles dreht sich um Bücher, das ist noch mal was. Ich bin eigenlich nicht so der Messemensch, wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich auch keine komplexen Kooperationen mit Verlagen plane oder andere Weltherrschaftspläne austüftle. Für mich ist die Buchmesse ein großer Spaß. Mal einen Autoren sehen, mal neue Verlage, neue Titel oder neue Buchkonzepte, Vertriebswege oder andere Branchenneuigkeiten entdecken. Wusstet ihr, dass es in Malaysia einen sehr interessanten Hersteller von Recyclingpapier gibt? Es ist die einmalige Atmosphäre und die vielen Eindrücke, aus denen im Laufe des Jahres Ideen erwachsen, die dann nicht immer zur Umsetzung kommen, aber zumindest interessant sind.

Ich war tatsächlich auch dieses Jahr an einem Tag auf der Frankfurter Messe und habe auch dort wieder viele Eindrücke sammeln können. Ob sich etwas davon hier im kommenden Jahr umsetzen lässt, werdet ihr noch erfahren.

Ich wünsche euch nun dennoch eine schöne Restwoche!

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Montagsfrage vom 14.10.2019

Es ist schon wieder Dienstag. Dabei ist das doch hier die Montagsfrage. Aber gut, es ist die Buchmessenwoche, da dürfen literaturähnliche Erzeugnisse etwas unregelmäßig ablaufen. Also hier ist sie nun, die Montagsfrage:

Welches Buch, das man – nach allgemeiner Meinung – gelesen haben sollte, hast du noch nicht gelesen? Warum nicht?

Das hat wieder etwas von einer Kanondiskussion. Welches Buch muss man gelesen haben? Mir fielen beim Lesen der Frage sofort hunderte Titel ein, die ich nicht gelesen habe. Seien es die letzten drei Harry-Potter-Bände, die Buddenbrooks, die Bibel oder den Simplicissimus. Sei es Illias, Aeneis, Blechtrommel oder Große Erwartungen.

Es gibt hundertmal mehr Bücher, die man gelesen haben sollte, als man gelesen hat. Oder lesen möchte. Krieg und Frieden liegt seit über 5 Jahren auf meinem SuB, weil mir das Buch zu dick ist und ich Schwierigkeiten habe, mir russische Namen zu merken. Dafür habe ich mich durch Hugos ‚Die Elenden‘ gekämpft und es geliebt. Klar, ich habe die Göttliche Komödie nicht gelesen, dafür kenne ich mich in der mittelhochdeutschen Literatur ganz gut aus. Und ja, man sollte bei jemandem, der Germanistik studiert hat, nicht meinen, dass ich so wenig Goethe gelesen habe, dafür kenne ich Hoffmann sehr genau.

Es ist klar, was ich sagen will, oder? Jeder, der diese Frage beantwortet, rechtfertigt sich ob seiner Lücken dafür, was er denn sonst alles gelesen hat. Und honoriert eigentlich irgendwer, dass ich mich mit Vorkriegsheftromanen und expressionistischen Romanen auseinandergesetzt habe? Die allgemeine Meinung ist immer, was man selbst als diese ansieht. Die Lücken in der Belesenheit sind eigentlich nur im eigenen Kopf. Sicherlich gibt es sowas wie kulturelles Kapital, Zitate aus Faust, Geschichten aus der Bibel und Wissen über kleinasiatische Flußläufe sind noch immer im Teil des Bildungsbürgertums Anzeichen für Belesenheit. Aber davon sollten wir uns unseren Lesestoff nicht bestimmen lassen.

In diesem Sinne: Eine gute Woche, vielen Studierenden einen guten Semesterstart und allen Besuchern eine gute Buchmesse. Bis dahin!

 

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Monatsliste vom September 2019

Mit diesem Post, der Monatsliste für den September, ist die zweiwöchige Zeit des Nachholens von Blogposts und der Wiederbelebung meines Blogs abgeschlossen. Ab kommender Woche geht es dann mit dem ganz normalen Blogprogramm weiter. Doch kommen wir zunächst noch zum Lesemonat September. Er war, trotzdem er eigentlich der ereignisreichere der beiden Monate war, nicht ganz so katastrophal – im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen habe ich das Buch, das mich schon im August beschäftigt hat, Hemmingways ‚Old Man and the Sea‘ endlich abgeschlossen und zum anderen war ich gegen Ende des Monats in der Situation, meinen SuB nicht vor Ort zu haben und deshalb auf die Vorräte auf meinem E-Reader angewiesen zu sein. Spontan habe ich dann angefangen, ein paar der alten Hexer-Heftchen, die ich schon vor Jahren auf diesem Blog mal vorgestellt habe, erneut zu lesen. Da sind dann in wenigen Tagen drei Heftchen zusammengekommen, was den Monat natürlich gleich mal deutlich erfolgreicher erscheinen lässt.

Insgesamt ist das aber natürlich auch noch nicht die Lesemenge, die ich mir wünsche und die ich mir von den Veränderungen erhoffte. Aber das könnte im Oktober langsam anlaufen und sollte sich spätestens ab November in der Monatsliste niederschlagen. Bis dahin aber erstmal die Septemberzahlen:

Gelesen:

The old Man and the Sea – Ernest Hemmingway (coming soon, 118 Seiten) [EN]
Der goldene Klemmer – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)
Der vermisste Fußballspieler – Arthur Conan Doyle (coming soon, 22 Seiten)
Der Hexer 02 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 65 Seiten)
Der Hexer 03 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 79 Seiten)
Der Hexer 04 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 85 Seiten)

Deutsch: 272 Seiten, 8,77 Seiten/Tag
Englisch: 118 Seiten, 3,93 Seiten/Tag
Gesamt: 390 Seiten, 12,58 Seiten/Tag