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Monatsliste vom September 2019

Mit diesem Post, der Monatsliste für den September, ist die zweiwöchige Zeit des Nachholens von Blogposts und der Wiederbelebung meines Blogs abgeschlossen. Ab kommender Woche geht es dann mit dem ganz normalen Blogprogramm weiter. Doch kommen wir zunächst noch zum Lesemonat September. Er war, trotzdem er eigentlich der ereignisreichere der beiden Monate war, nicht ganz so katastrophal – im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen habe ich das Buch, das mich schon im August beschäftigt hat, Hemmingways ‚Old Man and the Sea‘ endlich abgeschlossen und zum anderen war ich gegen Ende des Monats in der Situation, meinen SuB nicht vor Ort zu haben und deshalb auf die Vorräte auf meinem E-Reader angewiesen zu sein. Spontan habe ich dann angefangen, ein paar der alten Hexer-Heftchen, die ich schon vor Jahren auf diesem Blog mal vorgestellt habe, erneut zu lesen. Da sind dann in wenigen Tagen drei Heftchen zusammengekommen, was den Monat natürlich gleich mal deutlich erfolgreicher erscheinen lässt.

Insgesamt ist das aber natürlich auch noch nicht die Lesemenge, die ich mir wünsche und die ich mir von den Veränderungen erhoffte. Aber das könnte im Oktober langsam anlaufen und sollte sich spätestens ab November in der Monatsliste niederschlagen. Bis dahin aber erstmal die Septemberzahlen:

Gelesen:

The old Man and the Sea – Ernest Hemmingway (coming soon, 118 Seiten) [EN]
Der goldene Klemmer – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)
Der vermisste Fußballspieler – Arthur Conan Doyle (coming soon, 22 Seiten)
Der Hexer 02 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 65 Seiten)
Der Hexer 03 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 79 Seiten)
Der Hexer 04 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 85 Seiten)

Deutsch: 272 Seiten, 8,77 Seiten/Tag
Englisch: 118 Seiten, 3,93 Seiten/Tag
Gesamt: 390 Seiten, 12,58 Seiten/Tag

 

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Monatsliste vom August 2019

Dass August und September sehr turbulente Monate mit vielen Veränderungen waren, habe ich ja schon mal angedeutet. Und dass das mit dem Lesen in turbulenten Zeiten bei mir nicht immer besonders gut klappt, sollte euch auch wenig überraschen. Insofern ist der August eigentlich fertig erzählt. Außer den paar Kurzgeschichten ist im August wenig passiert, ich habe zwar mit einem Buch angefangen, das aber erst im September beendet. Insofern kann ich euch wirklich nicht mehr präsentieren, außer euch davon zu erzählen, dass ich auch keine Neuzugänge hatte, was natürlich immer ein bisschen schade ist, angesichts dessen, dass ich auch kein Buch beendet habe, aber auch ganz gut ist – es ist ja nicht so, dass ich mir Sorgen machen muss, kein Buch mehr zu haben.

Also nun, hier die traurigen Zahlen:

Sherlock Holmes als Einbrecher – Arthur Conan Doyle (coming soon, 18 Seiten)
Die sechs Napoleonbüsten – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)
Die drei Studenten – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)

Deutsch: 60 Seiten, 1,93 Seiten/Tag
Englisch: 0 Seiten, 0 Seiten/Tag
Gesamt: 60 Seiten, 1,93 Seiten/Tag

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Montagsfrage vom 07.10.2019

Guten Abend zusammen und Herzlich Willkommen zur Montagsfrage,

es ist Abend, aber es ist noch Montag. Etwas, das in den letzten Wochen alles andere als selbstverständlich war und auch diese Woche beginnt schon wieder verhältnismäßig turbulent. Doch hier ist sie nun, am Tag des Erscheinens: Die Montagsfrage:

Was haltet ihr von Buchcommunities wie Goodreads oder Lovelybooks?

Nun, ich kenne beide Communities, ich kenne auch noch andere Webforen, die sich primär um Bücher drehen und ich bin denen grundsätzlich gar nicht abgeneigt. Ich glaube, ich habe sogar einen Goodreads-Account, ich habe auch einen Lovelybooks-Account, auf dem ich zumindest früher noch einige Rezensionen parallel zu meinem Blog gepostet habe und ich habe früher eine Plattform von dem Freund eines Bekannten genutzt: lesetagebu.ch – ein einfaches Archiv der eigenen Leseaktivitäten, inzwischen auch mit einigen Social-Features. Ich empfehle diese Plattform gerne weiter, weil sie simpel und einfach zugänglich ist – sowohl Lovelybooks als auch Goodreads fand ich immer etwas kontraintuitiv. Insgesamt verbringe ich aber wenig Zeit in diesen Communities, was einfach daran liegt, dass ich die eit nicht habe – ich omme ja schon kaum dazu, diesen Blog hier überhaupt zu bestücken, wie sollte ich es dann noch schaffen, die Communities zu bespielen?

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche, die noch davon geprägt ist, dass ich die Versäumnisse der letzten Wochen in Form meiner Monatslisten aufarbeiten werde – aber ihr denkt euch vermutlich schon, dass ich, wenn ich hier wenig blogge auch relativ wenig zum lesen komme. Bleibt dennoch gespannt und seid versichtert, dass im Hintergrund schon die Fäden laufen, dass ab nächster Woche der normale Blogbetrieb (trotz Buchmesse!) wieder anlaufen kann.

Bis dahin!

 

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Montagsfragen Re-Run: 16.09.2019

Bevor es morgen mit neuen Montagsfragen weitergeht, gibt es noch eine Frage aus der Vergangenheit, vor der zweiwöchigen Pause, die mir übrigens ziemlich in die Karten gespielt hat, zu beantworten. Es ist eine der eingereichten Fragen aus der Vorwoche und ich bin mir ziemlich sicher, darüber schon mehrmals geschrieben zu haben:

Was hat euch zum Bloggen verleitet?

Ich gehöre ja so zur ersten Generation, die man als digital native begreifen kann. Blogs kenne ich seit mindestens 2007, vermutlich sogar schon etwas länger. Meine ersten eigenen Blogversuche, über die man hier lieber den Mantel des Schweigens hüllen sollte, datieren um 2008/09 herum und seit 2012 blogge ich hier als Romanfresser. Über Bücher. Der Grund ist eigentilch ganz einfach: Ich habe damals (sehr!) viel gelesen und obwohl ich damals einen recht robusten Freundeskreis hatte, waren es dann nicht genug Menschen, um über all die Bücher zu sprechen und ich wollte sie auch nicht ständig damit nerven. Insofern war es also schon naheliegend, das irgendwie zu verschriftlichen und wie sollte das besser gehen als auf einem Blog. Schnell war also diese Idee geboren und einige Wochen später umgesetzt. Mittlerweile also sieben Jahre lang. Und auch wenn es in den letzten Monaten sehr ruhig war, soll es damit auf jeden Fall weitergehen. Bleibt gespannt.

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Montagsfragen Re-Run: 09.09.2019

Die vorletzte Montagsfrage aus dem Re-Run, nächsten Montag gibt es dann wieder eine frische Montagsfrage und dann gibt es auch wieder etwas mehr und anderen Content auf diesem Blog, am Sonntag kommt aber noch die abschließende Aufholfrage. Heute allerdings erstmal eine Meta-Frage:

Welche Fragen würdet ihr gern stellen?

Das ist natürlich eine gute Frage. Ich habe auf diesem Blog in den letzten sechs Jahren über 250 Montagsfragen beantwortet und gerade in den letzten 1-2 Jahren sind mir auch immer wieder einige Dopplungen aufgefallen, manche Sachen beantwortet man ja nach einiger Zeit etwas anders, weil sich das Leben ja auch verändert – als ich die erste Montagsfrage beantwortet habe, hatte ich gerade frisch mein Abi in der Tasche. Insofern ist das auch nicht so schlimm und ich lade euch gerne alle dazu ein, im Archiv der Kategorie Montagsfragen auf diesem Blog zu stöbern. Ich mag die Fragen über mein eigenes Leseverhalten, also zu Zeit, Ort und anderen Lesegewohnheiten ganz gerne. Ansonsten bin ich mal gespannt, was in den nächsten Monaten so an Fragen kommen wird.

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Montagsfragen Re-Run: 02.09.2019

Es geht weiter mit dem Aufholen der Montagsfragen und inzwischen sind wir zumindest schon im September angekommen und stellen uns die Frage:

Welches Buch hat dich das letzte Mal so richtig inspiriert?

Diese Frage ist etwas schwerer zu beantworten. Ich lese ja viel zur Zerstreuung und zum privaten Vergnügen, richtige Inspiration gewinne ich eigentlich aus anderen Quellen. Aber gelegentlich, gerade wenn ich etwas anspruchsvollere Bücher lese, passiert es mir, dass ich aus einem Buch das Gefühl der Horizonterweiterung mitnehme. Das ist dann weniger konkrete Inspiration, mein Leben zu verändern, sondern eher so das vage Gefühl, etwas neues, etwas bedeutsames oder bereicherndes gelesen zu haben. Regelmäßig passiert mir das bei den Buchpreis-Gewinnern, zuletzt also bei Archipel von Inger-Maria Mahlke. Und ich vermute, in einigen Wochen wird das mit dem nächsten Buchpreis-Buch erneut passieren.

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Montagsfragen Re-Run: 26.08.2019

Hallo zusammen,
ich lebe wieder. Also, um ehrlich sein, dieser Blog lebt wieder, Gerüchte über meinen Tod sind selbstverständlich stark übertrieben. Es lief einfach, wie erwartet, sehr viel parallel und durcheinander und schließlich passierte in diesem September einfach unglaublich viel. In den nächsten Tagen sollte aber langsam wieder (eine neue Form von) Normalität bei mir eintreten. Insofern scheint es mir angebracht, auch diesen Blog wiederzubeleben. Ich dachte, wir fangen mal ein wenig damit an, die Montagsfragen der letzten Wochen nachzuholen. Derzeit pausieren die Montagsfragen, am 07. Oktober geht es offiziell weiter – bis dahin sollte ich es doch schaffen, hier mal die letzten Montagsfragen nachzutragen. Los geht es mit der vom 26.08:

Welche Beiträge verfasst ihr selbst am liebsten?

Das ist tatsächlich eine interessante Frage. Natürlich ist die Montagsfrage immer ein relativ dankbarer Content, weil mit relativ kurzem Zeitaufwand und einem überschaubaren kreativen Einsatz ein (hoffentlich) interessantes Ergebnis erzielt wird. Rezensionen sind natürlich das Kerngeschäft des Buchbloggers und hier hängt es stark vom Buch ab, ob das eher eine Quälerei oder doch eine spannende Aufgabe ist. Am meisten Spaß, allerdings auch am meisten Arbeit machen die Posts, in denen es irgendwie um das Thema Lesen geht, vielleicht auch das Vorbereiten des Adventskalenders und ähnliche Aktionen ‚außer der Reihe‘, die zugegebenermaßen in den letzten Jahren hier etwas zu kurz gekommen sind. Aber vielleicht kommt da auch wieder etwas, sobald ich etwas Zeit finde. Ideen für den diesjährigen Adventskalender habe ich tatsächlich schon.

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Montagsfrage vom 19.08.2019

Guten Morgen zusammen und auch wenn es heute schon Freitag ist, möchte ich mich gerne zur heutigen Monatsfrage äußern.

Wie wichtig ist der Autor eines Buches?

Habt ihr in der Schule auch Kafkas Urteil gelesen? Ja? Was habt ihr davon mitgenommen? Das Brückenmotiv? Die rituelle Wiedergeburt in Anspielung auf die antike Bedeutung des Flusses? Vermutlich ging es schwerpunktmäßig um eine biographische Interpretation, also um Kafkas Vaterkomplex.

Vielmehr noch: Wieso sollte mich interessieren, was der Autor sich beim Schreiben des Buchs gedacht hat und wie er glaubt, das Buch sei zu verstehen, wenn ich dem Buch doch beim Lesen selbst einen Sinn gebe und es so verstehe, wie ich es sehe, wie es mir gut tut und wie ich daraus meinen Horizont erweitern möchte. Also von mir aus kann der Autor gerne tot bleiben.

Dann lese ich Hoffmann und seine Serapionsbrüder und finde es spannend zu sehen, wie der fiktionale Kreis der Serapionsbrüder zu den Dicherpersönlichkeiten um Hoffmann herum passt und wie die Zuschreibung der von Hoffmann erdachten Geschichten zu seinen Freunden deren Persönlichkeit wiederspiegelt und möchte den Autor gerne unbedingt wiederbeleben.

Kurzum: It depends. Manchmal macht es Spaß, den Autor in die Geschichte mit einzubeziehen, manchmal bringt der Autor der Geschichte nichts und manchmal kann es sogar den Blick auf die Geschichte verstellen. Und wenn J.K. Rowling dabei schon immer ins Feld geführt wird: Sie hatte ihre Gründe, warum sie die Krimis um Cormoran Strike nicht unter ihrem eigenen Namen publiziert hat. Sie wäre immer nur im Vergleich zu Harry Potter betrachtet worden und das konnte weder sie noch der antizipierte Leser wollen.

Nach diesem gefühlten Roman zur Montagsfrage habe ich noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache: Die nächsten drei Wochen wird es auf diesem Blog noch ziemlich ruhig bleiben. Es war ja schon in den letzten Wochen hier sehr wenig los, ich kann aber jetzt offiziell bekanntgeben, dass sich da vor dem 15.09 auch nichts dran veränderun wird. Danach plane ich allerdins, dass Romanfresser wieder zu alter Blüte wachsen kann. Drückt mir die Daumen.

Die Montagsfrage wird davon allerdings nicht betroffen sein, die erscheint wie gewohnt irgendwann innerhalb der Woche.
Also bis dahin!

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Monatsliste vom Juli 2019

Inzwischen neigt sich schon der August dem Ende zu und ich würde euch gerne berichten, dass mein Leben in geordneten Bahnen verläuft und ich endlich wieder zum regelmäßigen Bloggen komme, weil ich es mir gut in meinen Tag einplanen kann – aber nein. Einfach nur nein. Ich kann inzwischen absehen, dass ich vorraussichtlich ab dem Jahresende wieder etwas Regelmäßigkeit habe, in der ich dann auch wieder weiß, wie viel Zeit ich zum Bloggen habe und diese dann nutzen kann, um hier wieder etwas mehr Inhalt zu bringen. Bis dahin bitte ich noch um ein wenig Geduld und versuche jede Woche aufs neue, dass ich zumindest mal einen Post zusätzlich zur Montagsfrage hier unterbringen kann.

In dieser Woche ist es die Monatsliste vom letzten Juli. Schon der Juli lief relativ chaotisch, was dazu führte, dass ich dort ziemlich wenig gelesen habe. Ein weiteres Buch, das ich angefangen habe, habe ich bis heute noch nicht fertiggelesen, weshalb die Juli-Liste nach der doch erfreulichen Juniliste wieder ziemlich düster aussieht. Auch in Bezug auf den SuB ist nicht viel passiert, habe ich doch mit der unendlichen Geschichte einen SuB-neutralen Re-Read hinter mir. Kommen wir also zu den leider wieder etwas traurigeren Zahlen, allerdings mit der Perspektive, dass ich spätestens ab Oktober wieder etwas mehr lesen kann. Immerhin war der Monat nicht völlig katastrophal und war niedrig dreistellig, rund 700 Seiten wurden es dann dennoch – aber wirklich überzeigend ist das natürlich auch nicht. Mal sehen, was der restliche August noch bringt.

Gelesen:
Die unendliche Geschichte – Michael Ende (5/5 Sternen, 428 Seiten)
Charity 04: In den Ruinen von Paris – Wolfgang Hohlbein (coming soon, 222 Seiten)
Die Entführung aus der Klosterschule – Arthur Conan Doyle (coming soon, 31 Seiten)
Der schwarze Peter – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)

Deutsch: 703 Seiten, 22,67 Seiten pro Tag
Englisch: 0 Seiten, 0 Seiten pro Tag
Gesamt: 703 Seiten, 22,67 Seiten pro Tag

Neuzugänge:
keine

SuB: 114 (-1)

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Montagsfrage vom 12.08.2019

Guten Abend zusammen,

es ist Montag und ist das ist eine Erwähnung wert, denn in den letzten Wochen lief es mit der pünktlichen Veröffentlichung der Montagsfrage eher weniger gut. Umso mehr freut es mich, dass es heute mal wieder klappt:

Was sind eure Erfahrungen mit self-publishing Autoren?

Es ist immer schwierig, neue Self-Publisher kennenzulernen und ich muss zugeben, meistens war es eher so, dass die Autoren mich gefunden haben und weniger ich sie. Das ist vielleicht das größte Problem von Self-Publishern, man findet sie schwierig.

Natürlich gibt es vermutlich eine ganze Menge schlechter Bücher dort draußen, die von einem Lektorat massiv profitiert hätten oder die ein Verleger aus guten Gründen niemals verlegt hätte. Aber meine Erfahrungen mit Romanen von Self-Publishern sind überwiegend positiv. Das mag daran liegen, dass ich von den doch zahlreichen E-Mails, die mich mit Rezensionsanfragen erreichen, nur relativ wenige beantworte, weil meine Lesezeit begrenzt und mein SuB sehr groß ist – daher eine Entschuldigung an alle, die mich anschreiben und bei denen ich mich nicht melde oder leider absagen muss.

Selbst auf der Suche nach Büchern von Self-Publishern bin ich nicht, wurde aber jedem, der das tut, einen Blick in die Leseprobe empfehlen. Normalerweise fällt es nach einigen Seiten recht leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich bin grundsätzlich dafür, kleine Autoren und Selfpublisher zu unterstützen und rufe auch gerne dazu auf.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und mit etwas Glück gibt es auf dieser Seite diese Woche auch noch etwas mehr zu lesen.

Bis dahin!