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Montagsfrage vom 25.11.2019

Hej zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage.

Nachdem die Montagsfrage – und dabei irgendwie unangenehmerweise auch mein Blog – in der letzten Woche ausfiel, gibt es diese Woche wieder eine frische Frage:

Welches Buch, in dem es um Tiere geht oder das Tiere als (Haupt-)Charaktere hat, könnt ihr weiterempfehlen?

Mir kam bei der Frage sofort ein Titel in den Sinn, den ich auch auf jeden Fall weiterempfehlen möchte. Klar, beim Nachdenken musste ich auch an die Schafkrimis Glennkill und Garou denken und die sind auch sehr putzig und empfehlenswert. Nicht zu vergessen ist Hoffmanns Lebens-Ansichten des Katers Murr, was ich noch immer für einen der großartigsten Texte der Romantik halte.

Meine Empfehlung sind aber die Känguru-Chroniken und deren Fortsetzungen von Marc-Uwe Kling. Die Bücher sind zum einen unglaublich witzig *stempelt*. Darüber hinaus – und ich zitiere hier frei aus dem Feuilleton, das ich kürzlich gelesen habe – ist Marc-Uwe Kling vielleicht nicht der eloquenteste, mit Sicherheit aber der bestverkaufte linke Intellektuelle unserer Zeit. Die Bücher tragen eine bestimmte Ausrichtung mit sich. Der Witz mit dem kommunistischen Känguru ist nicht nur eine alberne Alliteration, sondern transportiert eine große Portion Kapitalismuskritik und indem Kling ein Känguru das System analysieren lässt, braucht er keine kompexen Worte, sondern dekonstruiert im Kleinen die Schwächen des Systems. Wenn man noch dazunimmt, dass die ersten Texte über 10 Jahre alt sind und heute noch fast aktueller sind als heute, ist das schon ein beeindruckendes Werk. Und ein Buch mit sprechendem Tier. Prämiert mit dem Buchpreis der Ullstein-Buchverlage in der Kategorie „Buch mit sprechendem Tier“. Sagt das Känguru.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und bis dahin!

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Montagsfrage vom 12.11.2019

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur Montagsfrage!

Leider ist es auch diese Woche mal wieder eine Dienstagsfrage geworden, das soll mich aber nicht davon abhalten, hier etwas zu schreiben:

Welches Buch ist eher unbekannt, sollte aber ein Klassiker sein?

Die Aufgabe lautet dieses Mal, nach Titeln zu suchen, die explizit noch in keiner Klassikerreihe veröffentlicht wurden. Ich muss sagen, dass ich nicht bei allen hier genannten Titeln überprüft habe, wie kanonisch sie sind, ich kann aber zumindest sagen, dass sie in Deutschland ziemlich unbekannt sind.

Da wäre zum einen Novecento von Alessandro Baricco, die Novellenvorlage zu dem Film „Die Legende des Ozeanpianisten“, die auch ohne den Film absolut lesenswert ist (und tatsächlich einen seltenen Fall darstellt, bei dem sowohl Buchvorlage als auch Film großartig sind). Ich empfehle Klaviermusik aus der Jahrhundertwende als Hintergrundmusik. Offensichtlich.

Zum Anderen hätte ich noch Bécon-les-Bruyères von Emmanuel Bove im Angebot, eine Ortsstudie über einen kleinen, fast bedeutungslosen Pariser Vorort, die wortgewaltig eine ganze Welt auf wenigen Seiten eröffnet und dabei ohne handelnde Figuren auskommt. Es ist aber immerhin auf Deutsch übersetzt und wird immer noch gedruckt.

Das letzte Buch ist, soweit mir bekannt ist, nicht ins Deutsche übersetzt. The Glorious Ones von Francine Prose. Die Autorin ist als Literaturprofessorin gar nicht unbekannt, besitzt aber nicht mal einen deutschen Wikipediaartikel. The Gloriours Ones ist ein wundervoller kleiner Roman, der eine kitschig-amüsante Geschichte rund um die Commedia’dell Arte und deren Figuren erzählt.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und bis dahin!

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Montagsfrage vom 04.11.2019

Hallo zusammen und einen schönen Montag wünsche ich,

heute gibt es die Montagsfrage wieder pünktlich und hoffentlich auch im Laufe der Woche wieder neue, reguläre Beiträge auf diesem Blog. Denn die Montagsfrage wird bei mir nicht besonders ergiebig

Gab es dieses Jahr eine von dir erwartete Neuerscheinung, die dich enttäuscht hat?

Ich erinnere mich nicht, bisher eine Neuerscheinung gelesen zu haben. Ich habe zwar ein Auge auf das ein- oder andere Buch geworfen und zumindest der Buchpreis-Gewinner, der das Potential hat, mich zu enttäuschen, liegt auch schon bei mir zuhause, aber ansonsten habe ich noch keine Neuerscheinung aus 2019 gelesen. Fragt mich das vielleicht mal im nächsten März, dann kann ich vielleicht etwas mehr sagen?

Dennoch wünsche ich euch eine gute Woche und hoffe, ihr lest auch im Laufe der Woche nochmal hier vorbei.

Bis dahin!

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Montagsfrage vom 28.10.2019

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur Montagsfrage,

mal wieder schaffe ich es erst am Donnerstagabend, aber zumindest schaffe ich es überhaupt noch, die Frage zu beantworten:

Wie sehen sich Blogger im Vergleich zu professionellen Literaturkritikern?

Vielleicht so wie Wolfgang Hohlbein zu Höhenkammliteratur? Die Debatte ist einerseits ein müßiges Thema, dass die Blogosphäre immer wieder durchkaut, andererseits trifft es auch einen Nerv und kann immer wieder ausgebreitet werden. Ich will nur knapp ein paar Gedanken skizzieren:

Literaturkritik ist eine sehr elitäre Sphäre, die auch ein gewisses Standesdünkel pflegt. Literaturblogs sind sozusagen eine Demokratisierung der Literaturkritik, weil sie barrierefrei den Zugang zum Diskursraum eröffnen. Der einzelne Blogger hat dabei nur eine kleine Stimme und kann von der professionellen Literaturkritik leicht weggefegt werden, gemeinsam haben die Blogger aber nicht nur eine starke Stimme, sondern sind auch viel breiter aufgestellt und besprechen viele Bücher.

Ich mache kein Feuilleton. Ich schreibe hier zum Spaß, weil ich Gedanken loswerden und archivieren möchte. Würde ich versuchen, feuilltonistisch zu schreiben, könnte ich das vielleicht auch, immerhin habe ich auch Literaturwissenschaft studiert. Aber das ist nicht der Ort dafür. So wie ich wissenschaftlich schreiben kann, kann ich feuilletonistisch oder für einen Blog schreiben. Und das mache ich hier. Einfache Texte mit Meinungen und Gedanken zu Büchern, wie man es seinem Freund oder seiner Freundin erzählen würde. Vielleicht mal mit einem Gedanken, auf den man selbst nicht gekommen wäre.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und lasst euch vom Feuilleton nicht ärgern. Die besten Witze der Buchbranche gehen gegen die Kritiker.

Bis dahin!

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Montagsfrage vom 21.10.2019

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur mal wieder verspäteten Montagsfrage:

Was macht eigentlich den Reiz einer Buchmesse aus?

Nun. Riesige Hallen und alles dreht sich um Bücher, das ist noch mal was. Ich bin eigenlich nicht so der Messemensch, wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich auch keine komplexen Kooperationen mit Verlagen plane oder andere Weltherrschaftspläne austüftle. Für mich ist die Buchmesse ein großer Spaß. Mal einen Autoren sehen, mal neue Verlage, neue Titel oder neue Buchkonzepte, Vertriebswege oder andere Branchenneuigkeiten entdecken. Wusstet ihr, dass es in Malaysia einen sehr interessanten Hersteller von Recyclingpapier gibt? Es ist die einmalige Atmosphäre und die vielen Eindrücke, aus denen im Laufe des Jahres Ideen erwachsen, die dann nicht immer zur Umsetzung kommen, aber zumindest interessant sind.

Ich war tatsächlich auch dieses Jahr an einem Tag auf der Frankfurter Messe und habe auch dort wieder viele Eindrücke sammeln können. Ob sich etwas davon hier im kommenden Jahr umsetzen lässt, werdet ihr noch erfahren.

Ich wünsche euch nun dennoch eine schöne Restwoche!

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Montagsfrage vom 14.10.2019

Es ist schon wieder Dienstag. Dabei ist das doch hier die Montagsfrage. Aber gut, es ist die Buchmessenwoche, da dürfen literaturähnliche Erzeugnisse etwas unregelmäßig ablaufen. Also hier ist sie nun, die Montagsfrage:

Welches Buch, das man – nach allgemeiner Meinung – gelesen haben sollte, hast du noch nicht gelesen? Warum nicht?

Das hat wieder etwas von einer Kanondiskussion. Welches Buch muss man gelesen haben? Mir fielen beim Lesen der Frage sofort hunderte Titel ein, die ich nicht gelesen habe. Seien es die letzten drei Harry-Potter-Bände, die Buddenbrooks, die Bibel oder den Simplicissimus. Sei es Illias, Aeneis, Blechtrommel oder Große Erwartungen.

Es gibt hundertmal mehr Bücher, die man gelesen haben sollte, als man gelesen hat. Oder lesen möchte. Krieg und Frieden liegt seit über 5 Jahren auf meinem SuB, weil mir das Buch zu dick ist und ich Schwierigkeiten habe, mir russische Namen zu merken. Dafür habe ich mich durch Hugos ‚Die Elenden‘ gekämpft und es geliebt. Klar, ich habe die Göttliche Komödie nicht gelesen, dafür kenne ich mich in der mittelhochdeutschen Literatur ganz gut aus. Und ja, man sollte bei jemandem, der Germanistik studiert hat, nicht meinen, dass ich so wenig Goethe gelesen habe, dafür kenne ich Hoffmann sehr genau.

Es ist klar, was ich sagen will, oder? Jeder, der diese Frage beantwortet, rechtfertigt sich ob seiner Lücken dafür, was er denn sonst alles gelesen hat. Und honoriert eigentlich irgendwer, dass ich mich mit Vorkriegsheftromanen und expressionistischen Romanen auseinandergesetzt habe? Die allgemeine Meinung ist immer, was man selbst als diese ansieht. Die Lücken in der Belesenheit sind eigentlich nur im eigenen Kopf. Sicherlich gibt es sowas wie kulturelles Kapital, Zitate aus Faust, Geschichten aus der Bibel und Wissen über kleinasiatische Flußläufe sind noch immer im Teil des Bildungsbürgertums Anzeichen für Belesenheit. Aber davon sollten wir uns unseren Lesestoff nicht bestimmen lassen.

In diesem Sinne: Eine gute Woche, vielen Studierenden einen guten Semesterstart und allen Besuchern eine gute Buchmesse. Bis dahin!

 

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Monatsliste vom September 2019

Mit diesem Post, der Monatsliste für den September, ist die zweiwöchige Zeit des Nachholens von Blogposts und der Wiederbelebung meines Blogs abgeschlossen. Ab kommender Woche geht es dann mit dem ganz normalen Blogprogramm weiter. Doch kommen wir zunächst noch zum Lesemonat September. Er war, trotzdem er eigentlich der ereignisreichere der beiden Monate war, nicht ganz so katastrophal – im Wesentlichen aus zwei Gründen: Zum einen habe ich das Buch, das mich schon im August beschäftigt hat, Hemmingways ‚Old Man and the Sea‘ endlich abgeschlossen und zum anderen war ich gegen Ende des Monats in der Situation, meinen SuB nicht vor Ort zu haben und deshalb auf die Vorräte auf meinem E-Reader angewiesen zu sein. Spontan habe ich dann angefangen, ein paar der alten Hexer-Heftchen, die ich schon vor Jahren auf diesem Blog mal vorgestellt habe, erneut zu lesen. Da sind dann in wenigen Tagen drei Heftchen zusammengekommen, was den Monat natürlich gleich mal deutlich erfolgreicher erscheinen lässt.

Insgesamt ist das aber natürlich auch noch nicht die Lesemenge, die ich mir wünsche und die ich mir von den Veränderungen erhoffte. Aber das könnte im Oktober langsam anlaufen und sollte sich spätestens ab November in der Monatsliste niederschlagen. Bis dahin aber erstmal die Septemberzahlen:

Gelesen:

The old Man and the Sea – Ernest Hemmingway (coming soon, 118 Seiten) [EN]
Der goldene Klemmer – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)
Der vermisste Fußballspieler – Arthur Conan Doyle (coming soon, 22 Seiten)
Der Hexer 02 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 65 Seiten)
Der Hexer 03 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 79 Seiten)
Der Hexer 04 – Wolfgang Hohlbein (Re-Read, 85 Seiten)

Deutsch: 272 Seiten, 8,77 Seiten/Tag
Englisch: 118 Seiten, 3,93 Seiten/Tag
Gesamt: 390 Seiten, 12,58 Seiten/Tag

 

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Monatsliste vom August 2019

Dass August und September sehr turbulente Monate mit vielen Veränderungen waren, habe ich ja schon mal angedeutet. Und dass das mit dem Lesen in turbulenten Zeiten bei mir nicht immer besonders gut klappt, sollte euch auch wenig überraschen. Insofern ist der August eigentlich fertig erzählt. Außer den paar Kurzgeschichten ist im August wenig passiert, ich habe zwar mit einem Buch angefangen, das aber erst im September beendet. Insofern kann ich euch wirklich nicht mehr präsentieren, außer euch davon zu erzählen, dass ich auch keine Neuzugänge hatte, was natürlich immer ein bisschen schade ist, angesichts dessen, dass ich auch kein Buch beendet habe, aber auch ganz gut ist – es ist ja nicht so, dass ich mir Sorgen machen muss, kein Buch mehr zu haben.

Also nun, hier die traurigen Zahlen:

Sherlock Holmes als Einbrecher – Arthur Conan Doyle (coming soon, 18 Seiten)
Die sechs Napoleonbüsten – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)
Die drei Studenten – Arthur Conan Doyle (coming soon, 21 Seiten)

Deutsch: 60 Seiten, 1,93 Seiten/Tag
Englisch: 0 Seiten, 0 Seiten/Tag
Gesamt: 60 Seiten, 1,93 Seiten/Tag

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Montagsfrage vom 07.10.2019

Guten Abend zusammen und Herzlich Willkommen zur Montagsfrage,

es ist Abend, aber es ist noch Montag. Etwas, das in den letzten Wochen alles andere als selbstverständlich war und auch diese Woche beginnt schon wieder verhältnismäßig turbulent. Doch hier ist sie nun, am Tag des Erscheinens: Die Montagsfrage:

Was haltet ihr von Buchcommunities wie Goodreads oder Lovelybooks?

Nun, ich kenne beide Communities, ich kenne auch noch andere Webforen, die sich primär um Bücher drehen und ich bin denen grundsätzlich gar nicht abgeneigt. Ich glaube, ich habe sogar einen Goodreads-Account, ich habe auch einen Lovelybooks-Account, auf dem ich zumindest früher noch einige Rezensionen parallel zu meinem Blog gepostet habe und ich habe früher eine Plattform von dem Freund eines Bekannten genutzt: lesetagebu.ch – ein einfaches Archiv der eigenen Leseaktivitäten, inzwischen auch mit einigen Social-Features. Ich empfehle diese Plattform gerne weiter, weil sie simpel und einfach zugänglich ist – sowohl Lovelybooks als auch Goodreads fand ich immer etwas kontraintuitiv. Insgesamt verbringe ich aber wenig Zeit in diesen Communities, was einfach daran liegt, dass ich die eit nicht habe – ich omme ja schon kaum dazu, diesen Blog hier überhaupt zu bestücken, wie sollte ich es dann noch schaffen, die Communities zu bespielen?

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche, die noch davon geprägt ist, dass ich die Versäumnisse der letzten Wochen in Form meiner Monatslisten aufarbeiten werde – aber ihr denkt euch vermutlich schon, dass ich, wenn ich hier wenig blogge auch relativ wenig zum lesen komme. Bleibt dennoch gespannt und seid versichtert, dass im Hintergrund schon die Fäden laufen, dass ab nächster Woche der normale Blogbetrieb (trotz Buchmesse!) wieder anlaufen kann.

Bis dahin!

 

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Montagsfragen Re-Run: 16.09.2019

Bevor es morgen mit neuen Montagsfragen weitergeht, gibt es noch eine Frage aus der Vergangenheit, vor der zweiwöchigen Pause, die mir übrigens ziemlich in die Karten gespielt hat, zu beantworten. Es ist eine der eingereichten Fragen aus der Vorwoche und ich bin mir ziemlich sicher, darüber schon mehrmals geschrieben zu haben:

Was hat euch zum Bloggen verleitet?

Ich gehöre ja so zur ersten Generation, die man als digital native begreifen kann. Blogs kenne ich seit mindestens 2007, vermutlich sogar schon etwas länger. Meine ersten eigenen Blogversuche, über die man hier lieber den Mantel des Schweigens hüllen sollte, datieren um 2008/09 herum und seit 2012 blogge ich hier als Romanfresser. Über Bücher. Der Grund ist eigentilch ganz einfach: Ich habe damals (sehr!) viel gelesen und obwohl ich damals einen recht robusten Freundeskreis hatte, waren es dann nicht genug Menschen, um über all die Bücher zu sprechen und ich wollte sie auch nicht ständig damit nerven. Insofern war es also schon naheliegend, das irgendwie zu verschriftlichen und wie sollte das besser gehen als auf einem Blog. Schnell war also diese Idee geboren und einige Wochen später umgesetzt. Mittlerweile also sieben Jahre lang. Und auch wenn es in den letzten Monaten sehr ruhig war, soll es damit auf jeden Fall weitergehen. Bleibt gespannt.