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Montagsfrage vom 11.12.2017

Guten Morgen zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage!

Falls du dir ein Jahresziel gesetzt hast, wie viele Bücher davon hast du bereits geschafft?

Ich habe mir dieses Jahr bewusst kein Jahresziel gesetzt, schon weil ich wuste, dass das wohl nicht so einfach werden würde mit dem Lesen in diesem Jahr. Aber für eine kleine Zwischenbilanz bin ich durchaus zu haben:

Rechnet man die Hanni-und-Nanni Bändchen, die Groschenhefte, Reclam-Hefte und Sherlock-Holmes Geschichten heraus, also alles, was ich mehr oder weniger außer der Reihe lese, komme ich in diesem Jahr gerade mal auf 15 Bücher – das entspricht knapp mehr als einem Buch im Monat. Gut, da waren auch häufiger mal ziemlich dicke Bücher dabei, aber insgesamt ist das deutlich weniger als ich gerne lesen würde – und den Vergleich mit den Jahren zuvor ziehe ich besser nicht.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche. Seid gespannt auf den Mittwoch, am dem ich euch wieder mal eines dieser gelesenen Bücher vorstelle.

Bis dahiN!

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Filmfresser: Im Rausch der Sterne

Filmfresser: Im Rausch der Sterne

Machen wir heute mal weiter in der Reihe mit einem Film, der keineswegs ein Weihnachtsfilm ist und mit Weihnachten auch eigentlich nichts zu tun hat. Wobei man auch ein Weihnachten immer etwas Besonderes isst und um besonderes Essen geht es auch im folgenden Film. Und so passt es doch irgendwie in die Reihe.

Dieser Film war ein klassischer Videothekenfund. In Ermangelung von Videotheken musste die DVD-Abteilung der örtlichen Stadtbibliothek herhalten, in der wir diesen Film fanden und ihn einfach anhand des ‚Klappentextes‘ (wie nennt man das bei Filmen?) mitnahmen. Und als wir ihn dann sahen, waren wir durchaus angetan:

Adam Jones ist ein brillianter Koch. Aber sein enormer Ehrgeiz führt auch zu einem exzessiven Lebensstil, weshalb er seine Anstellung in einem Restaurant in Paris verliert. Er besucht einen alten Freund in London und bietet ihm an, sein Hotelrestaurant zu übernehmen und es zu Weltruhm zu bringen. Tony, sein Freund ist mehr als skeptisch, willigt aber ein – unter der Bedingung, dass sich Adam einem wöchentlichen Drogentest unterzieht. Er versammelt alte Gesichter, aber auch einige Neuzugänge in seiner Küche, um in den Kreis der Drei-Sterne-Restaurants, der höchsten Klasse des Guide Michelin aufgenommen zu werden. Dabei ist er enorm perfektionistisch, was nicht perfekt ist, muss weggeworfen werden. Das führt zu einer ziemlich ambivalenten Beziehung zu seiner Köchin Helene, die ebenfalls eine enorm gute Köchin ist und die die Eskapaden ihres Chefs nur damit aushält, dass sie stetig droht, zu verschwinden. In den Gesprächen mit der Therapeutin, die die Drogentests macht, in der Beziehung zu Helene und bei einem scheinbaren Besuch der Kritiker, bei dem alles schiefläuft, erkenne Adam, dass er nur im Team erfolgreich sein kann. Gemeinsam mit seiner Therapeutin beginnt er, sich zu reflektieren und führt nach und nach eine Form von Teamgeist in sein Team ein – von Helene unterstützt. Schließlich endet alles bestmöglich. Die beiden kommen zu kommen und werden gemeinsam mit einem dritten Stern ausgezeichnet.

In den zahlreichen Online-Kritiken – es gibt Filmkritiken ja im Gegensatz zu Bücherkritiken zu Hauf an zentralen Orten im Internet – kommt der Film nicht besonders gut weg. Bei IMDB kommt der Film auf 6,6/10, der Metascore liegt bei gerademal 42/100 – also insgesamt ein Film, den man sich nicht unbedingt anschauen müsste. Dennoch hat mich dieser Film mit seiner sehr faszinierenden Ästhetik durchaus gefesselt.

Da ist zunächst mal der Ablauf in einer Sterneküche. Das ist ja eine Welt, die dem normalen Hobbykoch wahnsinnig fremd ist – und auch in diesem Film – so wird es berichtet – sehr authentisch dargestellt wird und auch so wirkt. Tatsächlich ist es ein schwieriges Terrain, solche Situationen realitätsnah und doch spannungsgeladen darzustellen. Und gerade die Küchenszenen sind das absolute Highlight des Films, unglaublich schnell, spannungsgeladen und auf eine bizarr-befremdliche Art unglaublich ästhetisch. Der Gastraum insgesamt hat mit seiner sterilen Ästhetik einen ganz eigenen Charme, der mich fasziniert und gleichzeitig befremdet hat. Etwas Ruhe zwischendurch bilden die Szenen, die der Charakterbildung dienen. Gerade diese Nebenhandlungen und Nebenstränge wird – zusammen mit der plumpen Botschaft – stark kritisiert.

Eine Kritik, die ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Ja, die Figuren sind etwas eindimensional angelegt und die moralische Komponente ist natürlich nicht so besonders tiefgründig angelegt – aber das muss auch gar nicht sein. Manchmal lebt ein Film mehr von den Bildern und dem Weg zu seinem Ziel. Und der Weg ist meiner Ansicht nach durchaus vielschichtig und wird in den verschiedenen Nebenhandlungen abgehandelt. Natürlich ist klar, worauf das hinläuft, aber die einzelnen Szenen stehen in einem Spannungsverhältnis und greifen gut ineinander. Ich muss sagen, der Film hat mich auch in irgendeiner Form bewegt zurückgelassen, sodass ich die ganzen Schwächen der Kritiker zwar durchaus anerkenne, dennoch aber dieser Form auf jeden Fall mindestens 3,5/5 Sternen geben würde – das entspricht 70/100 Punkten, wenn man es in die übliche Filmskala umrechnet.

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Der Daumen des Ingenieurs – Arthur Conan Doyle

Diesmal ist es Watson, der einen neuen Fall aufspürt. Ein junger Ingenieur kommt zu Watson in die Praxis, weil er, wie er sagt, bei einem Mordanschlag auf ihn, einen Daumen verloren hat. Da die Umstände durchaus merkwürdig sind, schaltet er sofort seinen Freund Sherlock Holmes ein, dem er dann die ganze Geschichte erzählt.

Ein Herr kam in sein eher schlecht laufendes Ingenieursbüro und bat ihn, für enorm viel Geld, einen Auftrag auszuführen. Und zwar gehe es darum, bei einer Maschine zu überprüfen, warum sie nicht mehr so gut funktioniere. Bemerkenswert sind die Umstände. Vom Ingenieur wird absolute Diskretion verlangt, er soll mit dem letzten Zug zu einem bestimmten Bahnhof fahren, werde dort abgeholt und könne dann am nächsten Morgen zurückfahren. Es gehe um ein sehr seltenes und teures Element, das dort abgebaut werde, von dem aber niemand etwas erfahren dürfe. Mit einem etwas mulmigen Gefühl im Bauch aber von der versprochenen Summe verführt, nimmt er den Auftrag an, fährt dorthin und wird tatsächlich abgeholt und durch die Gegend gefahren. Einen Moment muss er warten, doch eine Frau warnt ihn, er solle lieber die Beine in die Hand nehmen und um sein Leben laufen. Er schlägt diese Warnung in den Wind und schaut sich die Maschine an – und findet nach kurzer Zeit den Grund für ihre mangelnde Funktionalität. Doch als er sich dann die Maschine noch etwas genauer anschaut, setzt sie sich auf einmal über ihm in Bewegung und droht, ihn zu zerquetschen. Die Frau rettet ihn und es kommt zu einem tragischen Showdown, bei dem ihm die Flucht aus dem Fenster gelingt, jedoch nur mit einem fehlenden Daumen. Er findet sich nach einer Ohnmacht am nächsten Morgen am Bahnhof wieder und sucht sofort einen Arzt auf. Sherlock Holmes gelingt es dann kurzerhand, den Fall zu lösen, dank der Erinnerung an einen vorausgegangenen Fall.

Yeah, Watson spielt eine aktive Rolle, in der seine Kenntnis als Arzt ihm zu Gute kommt. Klar, seine Rolle beschränkt sich darauf, den Fall zu requirieren, aber ich fand es sehr schön, dass mein persönlicher Held des Geschehens hier endlich mal etwas zu tun bekommt. Ansonsten befasst sich dieser Fall mal nicht mit Beziehungstaten, sondern ein anderes Motiv steht im Vordergrund – und ich fand, der Fall war auch sehr spannend und fesselnd angelegt. Kein locked-room, keine klassische Aufklärung in Beisein der Täter, sondern eine lange Erzählung, der die Aufklärung quasi am Ort des Geschehens folgt. Ich muss zwar sagen, dass ich niemals auf das wahre Motiv gekommen wäre, es aber sehr schön eingeflochten finde.

Der Spannungsbogen ist hier sehr interessant gestaltet. Man weiß schon lange vorher, was passiert ist und wie es dazu kam, aber das Motiv bleibt unklar bzw. wird durch eine Scheinbehauptung verschleiert. Damit ist eigentlich nur ein einziges Wort die Auflösung – aber die Schilderung des Ingenieurs selbst trägt einen großen Teil der Spannung mit sich. Oft sind diese Schilderungen eher die Erklärung von langwierigen Hintergründen, hier fand ich sie ganz besonders spannend und merkwürdig. Ich mag solche Geschichten mehr als die klassischen Beziehungstaten und vergebe daher auch gut und gerne 4,5/5 Sternen für eine großartige Kurzgeschichte – eine, die man wirklich gerne mal lesen kann, wenn man sich einen kurzen Überblick über Sherlock Holmes verschaffen möchte – denn seine klassische Methode wendet er natürlich auch in diesem Fall an und sorgt für einige unerwartete Wendungen.

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Montagsfrage vom 04.12.2017

Guten Morgen zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage!

Hast du eine Lieblingsbuchhandlung? Was gefällt dir daran besonders gut?

Noch vor knapp zwei Jahren schrieb ich dazu:

Gerne hätte ich eine kleine unabhängige Stammbuchhandlung, aber hier in der Nähe ist tatsächlich keine, die mich auch nur annähernd anspricht oder mal auf Studenten und studentische Bedürfnisse zugehen würde. Schade eigentlich…

Inzwischen hat sich das allerdings verändert, denn mitten auf dem Campus ist eine winzig kleine und dennoch ziemlich gute Buchhandlung eingezogen. Der Präsensbestand ist natürlich auf Studentenbedarf beschränkt, Romane findet man in den dortigen Regalen eigentlich gar nicht, aber vier Punkte machen diese Buchhandlung für mich zu meinem absoluten Favoriten:

  • Der Onlineshop ist großartig. Er läuft flüßig, man kann alle Bücher dort finden und mit wenigen Klicks innerhalb eines Tages in die Filiale (oder auch nach Hause, falls nötig) liefern lassen. Das ist übersichtlich und funktioniert völlig problemlos
  • Man wird nett behandelt. Als ich neulich ein Buch vorbestellte, dass aufgrund seiner Sonderrolle derzeit nicht lieferbar war, bekam ich eine Mail, in der sich die Buchhändlerin entschuldige und mich darüber informierte, was los sei; immer wenn ich dort bin, fühle ich mich doch gut aufgehoben und freundlich behandelt
  • Ich bin ohnehin fast jeden Tag dort. Durch die extrem zentrale Lage, ist es meist nur ein Umweg von zwei Minuten, um noch schnell mein Buch abzuholen. Das ist enorm praktisch.
  • Es ist ein lokales, mittelständisches Unternehmen, das dort eine Filiale betreibt. Kein großer Konzern steht dahinter, ich weiß, wo mein Geld hingeht und fühle mich wohl damit, dort mein Geld zu lassen

Also ja, seit mittlerweile einem Jahr habe ich eine Lieblingsbuchhandlung. Und weil sie das auch gerne wissen darf, verlinke ich sie hier auch – und ja, das ist jetzt schamlose Werbung (für die ich aber keinen Cent bekomme): tu-books.de

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und verspreche euch, dass der Romanfresser, nachdem er ja in der letzten Woche wieder langsam anlief, ab dieser Woche wieder mit Inhalt bestückt wird. Also schaut doch mal rein!

Bis dahin!

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Filmfresser: Stirb Langsam

Es ist mal wieder die wundervolle und besinnliche Adventszeit – und ich habe mir natürlich auch in diesem Jahr wieder etwas ausgedacht, um die Adventszeit mit etwas Außergewöhnlichem anzureichern. So gab es 2015 Theaterkritiken, 2016 habe ich (weihnachtliche) Gedichte herausgesucht und bereits im Jahr 2013 hatte ich ein paar Filme besprochen. Und weil das inzwischen vier Jahre her ist und ich trotz mangelnder Begeisterung für Bewegtbild durchaus einige Filme in der Zeit gesehen habe, dachte ich, es wird dieses Jahr mal wieder Zeit für einige. Neben zwei weihnachtlichen Filmen gibt es auch noch zwei Filme – jeweils an den Adventssonntagen – die keinen Bezug zum Fest haben und über die ich mich einfach nur mal auslassen möchte. Heute geht es also mit dem wohl besinnlichsten Weihnachtsfilm von allen los: Stirb langsam. Yippie-Ki-Yay!

John McClane, ein Polizist aus New York will den Heiligabend bei seiner Familie zu verbringen. Seine Frau, mit der er nicht mehr zusammenlebt, erwartet ihn auf der Weihnachtsfeier ihrer Firma, in einem Hochhaus. Dort angekommen wird das Hochhaus von Kriminellen gestürmt, die den Firmentresor plündern wollen, wozu sie die Anwesenden als Geiseln nehmen. McClane bleibt außen vor und beginnt fortan seinen einsamen Kampf gegen die Kriminellen, die sich nun als Terroristen ausgeben und dadurch das FBI zum Spielball ihrer Pläne machen. McClane versucht, ihnen Hinweise zu geben, aber nur der Streifenpolizist Powell, mit dem er über Funk verbunden ist, hört auf ihn und bestärkt ihn in seinem einsamen Kampf – das Terrorismusprogramm des FBI bleibt wirkungslos.

Nun, dass der Film gut ausgeht und das Weihnachtsfest der Familie gerettet ist, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Und auch, dass der Held des ganzen Abends am Ende gefeiert wird und praktisch unverletzt ist, gehört wohl zu den Standards dieses Genres. Da setzt auch schon mein erster Kritikpunkt ein: Der Actiongrad des Filmes ist relativ hoch, McClane, gespielt von Bruce Willis, ist alle paar Minuten einer neuen, gefährlichen Bedrohung ausgeliefert und ist gefühlt den gesamten Film am bluten und dabei, sich irgendwelche Schrammen zu verarzten. Und dass er dann am Ende zwar etwas fertig, aber ansonsten ganz fit ist, bei Verletzungen, bei denen ein normaler Mensch schon mehrmals verstorben wäre, nimmt dem Film doch etwas den Realitätsgehalt.

Doch realitätsnah ist der Film ohnehin nicht. Es ist eine Komödie, die es nicht auf Spannungsmomente, sondern auf humorvolle Action anlegt, da ist es völlig logisch und auch quasi genreerzeugend, dass alles etwas überzogen darstellt ist und McClane buchstäblich mit der bloßen Hand gegen eine Übermacht von Schwerstkriminellen kämpft. Natürlich war das mit dem besinnlichen Weihnachtsfilm nicht besonders ernst gemeint, aber eine actionreiche Komödie beschert durchaus einen lustigen Abend. Vielleicht ist der Film nichts für kleine Kinder – nicht ohne Grund läuft er im Spätprogramm nach 22 Uhr – dennoch für Freunde etwas actionreicher Filme sehr sehenswert, er wird auch meistens ungekürzt gesendet.

Wobei die Lokalisierung der deutschen Fassung durchaus etwas zu kritisieren ist. So wurden die Namen der Verbrecher, die im Original sehr deutsch sind, etwas anglisiert – wohl um den Eindruck, die Deutschen seien böse, zu kaschieren. Dabei sticht vor allem eine Szene heraus, in der sich McClane zwei Namen auf den Arm schreibt und dann in der deutschen Fassung die Namen der Terroristen nicht genannt werden und er sagt „Euch beide nenne ich Hans und Karl“ – was in der Originalfassung ihre echten Rollennamen sind. Und „motherfucker“ mit „Schweinebacke“ zu übersetzen, passt zwar zu den Lippenbewegungen und wird damit auch ziemlich eingängig, ist aber schon arg verharmlosend. Dass es nicht ganz einfach ist, diesen doch recht derben Slang ins Deutsche zu übersetzen, ohne dass es unfreiwillig komisch wirkt, gebe ich gerne zu, dennoch wirkte es auf mich beim ersten Mal ein wenig befremdlich.

Doch hier will ich nicht die Synchronisation bewerten, sondern auf den Film eingehen. Er ist definitiv witzig, er ist sehenswert und mir fallen keine nennenswerten Schwächen ein und auf. Er ist für einen 80er-Jahre Film schon ziemlich flott geschnitten, aus heutiger Sicht sind einige Einstellungen jedoch geradezu entspannend lang und damit ergab sich für mich ein sehr entspannender Filmgenuss, bei dem man zeitweise auch den Verstand etwas abschalten und ihm eine Pause gönnen konnte, ohne dass es jedoch gleich zu trashig wirkt – insgesamt eine schöne Kombination, die mir 4/5 Sternen durchaus wert ist.

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Monatsliste vom November 2017

Ein weiterer Monat ist vergangen und wieder ist die Liste nicht so ausführlich wie erwünscht. Meine Leseflaute hält jetzt schon einige Monate an und scheint noch immer nicht abzuklingen. Da kommen seit zirka einem halben Jahr verschiedene Faktoren zusammen, die dafür sorgen, dass ich kaum noch zum lesen komme und meine fast verschwundene Freizeit auch lieber anderweitig verbringe. Das alles harmoniert natürlich mit meinem beängstigend hohen SuB überhaupt nicht. Zudem habe ich es in den letzten Monaten auch mit Hörbüchern etwas übertrieben und im Moment auch wenig Antrieb, ein solches zu hören. Vor einigen Tagen habe ich meinen eBook-Reader aber mal wieder reaktiviert, sodass ich nun zumindest, wenn ich unterwegs mal ein paar Minuten Leerlauf habe, ein paar Seiten zwischendurch lesen kann. Vielleicht hilft das ja, um mein Pensum wieder etwas zu steigern.

In diesem Sinne, genug der Worte, ab zu den etwas traurigen Zahlen:

Gelesen:

Handbuch zum Glück – Florian Langenscheidt (coming soon, 264 Seiten)
Gute Zeiten mit Hanni und Nanni (#20)(coming soon, 153 Seiten)

Gelesen (Deutsch): 417 Seiten, 0  Seiten pro Tag
Gelesen (Englisch): 0 Seiten, 0 Seiten pro Tag
Gelesen (gesamt): 417 Seiten, 13,9 Seiten pro Tag

End-Sub-Stand: 109

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Montagsfrage vom 27.11.2017

Guten Morgen zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage!

Wir haben ja bald den 1. Advent, hast du schon Bücher auf deinem Weihnachtswunschzettel und wenn ja welche?

Tatsächlich sind es dieses Jahr kaum Bücher, die ich mir wünsche. Von einem englischen Satire-Sachbuch abgesehen, sind es nur zwei aktuelle Hohlbein-Bücher, die ich mir wünsche. Wahrscheinlich ist das bedrohlich wankende Regal mit den stillen vorwurfsvollen Blicken der ungelesen Bücher an dieser spartanischen Liste nicht ganz unschuldig. Also ist es vermutlich auch besser so. So kann ich vielleicht im nächsten Jahr mal etwas an meinem SuB arbeiten.

In diesem Sinne, euch eine gute Woche und bis dahin!

 

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Montagsfrage vom 20.11.2017

Hallo zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage!

Besitzt du Merchandise zu bestimmten Buchreihen, z. B. Lesezeichen, Tassen, Kunstdrucke etc.?

Nein. Ich habe zwar einen Band „Die Welt von ‚Das Rad der Zeit'“, aber das war in dem Ebay-Paket der Bände dabei. Ansonsten habe ich vielleicht nochmal ein Werbelesezeichen, das irgendwie dabei war oder ich auf der Buchmesse mitgenommen habe. Aber ich habe mir tatsächlich noch nie irgendwelches Merchandise dazu gekauft – ich habe ohnehin schon zu viel Zeug, als dass ich auch noch auf Merch-Jagd gehen würde – selbst von meinen Lieblingsbands habe ich maximal ein Shirt, weil man soetwas immer gebrauchen kann. Andererseits bin ich auch sehr selten bereit, doch so viel Geld für ein Merchprodukt auszugeben… Also nein, kein Merchandise hier.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche.

Bis dahin!

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Montagsfrage vom 13.11.2017

Guten Morgen zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage!

Siehst du dir Bestsellerlisten an?

Als ich mal ein Jahr in der Bibliothek gearbeitet hatte, hatten wir so eine Art Abo abgeschlossen, dass die neuen Titel der Bestsellerliste uns jede Woche automatisch geliefert wurden. Und da diese dann häufig zur Einarbeitung auf meinem Schreibtisch landeten, passierte es ganz automatisch, dass ich mich damit auseinandergesetzt habe und habe in der Zeit auch einige dieser Titel gelesen.

Mittlerweile mache ich das kaum noch. Ja, ich richte manchmal meine Lesegewohnheiten nach irgendwelchen Preisträgern aus und wenn ich die Buchhandlungen entlangstöbere, schaue ich schon am Bestseller-Regal vorbei, aber ich schaue inzwischen nicht mehr aktiv oder regelmäßig nach ihnen und wann ich das letzte Mal einen (aktuellen) Bestseller gelesen habe, kann ich auch nicht mehr sagen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche!

Bis dahin!

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Montagsfrage vom 06.11.2017

Guten Morgen zusammen und Herzlich Willkommen zur heutigen Montagsfrage!

Wie wichtig ist es dir gelesene Bücher zu rezensieren? Versuchst du alle zu rezensieren oder nur bestimmte?

Ich rezensiere seit über fünf Jahren so ziemlich jedes Buch, das ich gelesen habe. Spontan wüsste ich nicht mal eines, was ich nicht rezensiert habe – auch Heftromane, Kurzgeschichten und Theaterstücke versuche ich stets zu rezensieren. Das ist auch in den letzten Monaten recht einfach geworden, weil ich auch nicht mehr so viel lese, früher hat mich mich das durchaus mal unter Druck gesetzt, aber ich habe es auch immer geschafft.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche und viel Spaß beim lesen der für euch vorbereiteten Blogeinträge.

Bis dahin!