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Der Hexer 37 – Brücke am Ende der Welt

FB-C_Hohlbein_Hexer_851x315ppiAn dieser Stelle mal ein dickes „Sorry“ für die Verzögerung. Eigentlich habe ich diesen Post schon am Sonntag geschrieben und wollte ihn gegen Abend noch veröffentlichen, aber das habe ich irgendwie verpeilt und Montag und Dienstag sind ziemlich Unilastig gewesen. In diesem Sinne gibt es heute den Hexer vom Sonntag und morgen und übermorgen habe ich zwei schöne Rezensionen vorbereitet.

Die Geschichte mit Sitting Bull ist noch nicht ganz vorbei. Denn ein Sandsturm verwüstet das Lager unseres Trupps, der scheinbar zu Necrons Drachenburg aufgebrochen ist. In einer Vision sieht Robert die Burg und rennt auf eigene Faust weg, Shadow und Bull folgen ihm, während der Rest den nahegelegenen Ort ansteuert. Die Visionen dieser Drachenburg waren jedoch nicht bloße Visionen, die Drachenburg ist echt. Aber ein Schirm, der den Eindringling durch seine größte Angst umkommen lässt, schützt die Burg. Die Lösung finden unsere drei, als zufällig drei Templer eine unsichtbare Brücke über ihnen benutzen. So finden sie dann tatsächlich den Weg in die Drachenburg hinein und werden sogar von Necron empfangen.

Parallel dazu wurden die Templer scheinbar von einem Robert Craven angegriffen und der Kristallschädel wird entwendet. Das soll Necron berichtet werden und zu diesem Zweck werden die oben genannten Templer, die bei dem Kampf dabei waren, durch ein Tor zu ihm geschickt. Als der Templer Craven entdeckt, greift er ihn an. Robert allerdings weiß von nichts, die Templer, die sich auf Necrons Anweisung hin nicht benehmen, sterben.

Sehr cool! Gut, die ganzen Tarantelszenen brauchte ich jetzt nicht unbedingt, ich bin wie Robert nicht so der Freund von tausenden großen schwarzen Spinnen, aber dennoch war der Band ziemlich gut. Ein bisschen nervig ist das Herummachen von Shadow und Robert, der ja noch immer seine Pryscilla retten möchte, aber da kann man durchaus mal kurz weglesen – zumal es am Ende des Bandes sogar vorläufig aufgeklärt wird.

Der lange Weg zur Drachenburg ist jetzt scheinbar endlich vorbei und es geht jetzt auf in Necrons innerstes. Im Vorwort wird angedeutet, dass der Necron-Zyklus mit diesem Band (also den nächsten drei Heften) endet – und darauf bin ich mal sehr gespannt.

Ich gehe mit meiner Wertung sogar mal ein Stück hoch und bin gerne bei 4,5/5 Sternen dabei und freue mich auf einen fulminanten Abschluss des Necron-Zyklus.

Danke an den Lübbe-Verlag für das Bereitstellen der Grafik. Im Rahmen des Blogprojekts “Der Hexer” erscheint wöchentlich eine Kurzrezension aus dieser Heftromanserie.

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