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Romanfresser 2017 & 2018

Mal wieder ist es der letzte Abend im Jahr und mal wieder wird es Zeit für einen kleinen Jahresrückblick, den ich in guter Tradition mit ein paar Zahlen beginnen möchte – auch wenn dies wohl die traurigsten Zahlen seit Beginn der Aufzeichnungen sind. Stellen wir uns ihnen dennoch:

Januar 2017: 1082 Seiten gelesen, SuB von 112 auf 113 (+1)
Februar 2017: 646 Seiten gelesen, SuB von 113 auf 111 (-2)
März 2017: 1990 Seiten gelesen, SuB von 111 auf 110 (-1)
April 2017: 869 Seiten gelesen, SuB von 110 auf 112(+2)
Mai 2017: 23 Seiten gelesen, SuB konstant bei 112 (0)
Juni 2017: 1040 Seiten gelesen, SuB von 112 auf 109 (-3)
Juli 2017: 472 Seiten gelesen, SuB konstant bei 109 (0)
August 2017: 809 Seiten gelesen, SuB unbekannt
September 2017: 617 Seiten gelesen, SuB von 109 auf 111 (+2)
Oktober 2017: 308 Seiten gelesen, SuB von 111 auf 110 (-1)
November 2017: 417 Seiten gelesen, SuB von 110 auf 109 (-1)
Dezember 2017: 514 Seiten gelesen, SuB von 109 auf 111 (+2)

Gesamt: 8787 Seiten gelesen, SuB von 112 auf 111 (-1)

Dass die Zahlen einen neuen Tiefpunkt markieren, war für mich wenig überraschend. Überraschend war dabei für mich eher, dass es dann dennoch über 700 Seiten im Monat waren, denn gefühlt habe ich in diesem Jahr fast nichts gelesen und habe es auch kaum geschafft, mir Lesezeit freizuräumen – wobei natürlich einerseits zu bedenken, ist, dass ich pro Semester mehrere tausend Seiten an Fachtexten für die Uni lesen muss und dann froh bin, in der Freizeit mal nichts zu lesen – andererseits bin ich durch mittlerweile zwei Nebenjobs auch deutlich eingespannter als in den letzten Jahren, sodass auch hier Lesezeit verloren geht. Für das kommende Jahr kann ich an dieser Stelle noch absolut keine Prognose wagen; gegen Ende des Jahres geht es dann nämlich auch mit großen Schritten auf meinen Abschluss zu und ich bin noch unsicher, ob diese Zeit noch anstrengender oder möglicherweise sogar entspannter wird. Für das erste halbe Jahr nehme ich mir zumindest vor, zumindest diesen Schnitt von gerundeten 750 Seiten im Monat zu halten und gleichzeitig meinen SuB zumindest zu halten – einige Neuerscheinungen hätte ich gerne noch möglichst zeitnah und ich möchte ja den positiven Trend dieses Jahres, den SuB zumindest nicht weiter aufzubauen, gerne weiter fortführen. Zumindest das ist positiv an diesem Jahr, wirklichen SuB-Aufbau gab es quasi nicht. Hier kam mal ein Buch dazu, hier noch eins weg, zu Weinachten wurden es dann wieder etwas mehr, aber insgesamt ist der Trend besser als in den letzten Tagen. Hier wäre es mein Ziel fürs nächste Jahr, endlich mal wieder zweistellig zu werden.

Blogprojekte 2017 & 2018

Im letzten Jahr habe ich überwiegend bestehende Blogprojekte fortgeführt, Lyrikfresser ist wieder etwas eingeschlafen und neben den Heftromanen und der losen Reihe ‚Hanni und Nanni‘ habe ich mich mit Kurzgeschichten von Arthur Conan Doyle beschäftigt, also den ersten Band ‚Die Abenteuer des Sherlock Holmes‘ habe ich gelesen. Nach der zwölften Geschichte, die noch im Januar erscheinen wird, gibt es voraussichtlich erstmal eine Pause mit Sherlock Holmes, dafür habe ich schon im letzten Monat einige Geschichten von Miss Marple gelesen, sodass ich auch daraus ein kleines Blogprojekt machen werde – möglicherweise ein etwas kürzeres mit rund acht Beiträgen, möglicherweise könnte es auch in einer Verlängerung gehen, sodass ich gleich alle Kurzgeschichten mit Miss Marple bespreche, das entscheide ich relativ spontan.

Mit den Heftromanen von heute bin ich zunächst fertig, angekündigt habe ich aber bereits, dass ich mich nun Heftromanen aus der Weimarer Republik zuwenden werde. Auch hier weiß ich noch nicht genau, in welcher Regelmäßigkeit und mit welchem Umfang ich das schaffen werde, ihr könnt aber davon ausgehen, dass solche Projekte, die neben meinem alltäglichen Lesen inzwischen eine wichtige Säule in meinem Blog ausmachen – einfach weil mein Lesepensum mit dem Veröffentlichungspensum nicht standhalten kann und ich euch so mit einem verhältnismäßig geringen Zeitaufwand dennoch mit einigen Beiträgen versorgen kann. Und da kommt auch schon mein wichtigster Vorsatz für 2018: Wieder regelmäßiger bloggen.

Dieses Jahr war es so, dass ich häufig erst Mitte der Woche zur Montagsfrage kam und dann entgegen der Ankündigungen Beiträge verspätet oder auch gar nicht kamen. Das möchte ich 2018 unbedingt verbessern und damit auch die Schlagzahl – in diesem Jahr waren es mit 118 Posts zwar noch immer jeden dritten Tag einer, aber schon deutlich weniger als in den vergangenen Jahren – wieder etwas erhöhen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr und alles Gute für 2018 – die Montagsfrage pausiert diese Woche noch, sodass ich euch morgen direkt mit der Monatsliste versorgen werde.

Bis dahin!

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