Das Bewertungssystem

Meines Erachtens nach, kann eine einzelne Rezension niemals eine objektive Meinung eines Buchs ergeben. Eine einzelne Rezension ist immer subjektiv. Ein möglichst objektiver Gesamteindruck kann nur durch eine möglichst hohe Anzahl von Rezensionen erzielt werden – zu dieser Anzahl möchte ich mit meinem Blog beitragen.

Trotz Allem versuche ich, meine Bewertungen transparent zu halten. Ich erkläre in der Rezension, ausgehend von der Leitfrage der Weiterempfehlbarkeit (bei Rezensionsexemplaren wird diese ergänzt um „Würde ich das Buch auch kaufen?“), wie ich zu einer Bewertung komme. Im Groben kann man die vergebenen Punktzahlen so interpretieren:

0 Sterne: Absoluter Müll. Dieses Buch hätte nicht geschrieben werden sollen.

0,5 Sterne: Nur für absolute Hardcore-Fans einer Serie oder eines Autors. Für den Durchschnittsleser keinesfalls zu empfehlen.

1 Stern: Das Buch ist sein Geld nicht wert. Als Unterlage für wackelnde Tische besser geeignet. Lesen ist nur für echte Fans oder verzweifelte Leser zu empfehlen.

1,5 Sterne: Wenn nichts anderes zu lesen mehr im Haus ist, kann man dieses Buch sicherlich mal anfassen, man sollte jedoch nichts erwarten.

2 Sterne: Für Fans des Genres oder des Autors gerade noch okay, aber es muss nicht sein.

2,5 Sterne: Für Genrefans, Fans des Autors oder als Teil einer Serie ganz okay, aber kein Buch für den Durchschnittsleser.

3 Sterne: Ganz nett, können sich auch Genrefremde mal drantrauen, aber man sollte nicht übermäßig viel erwarten.

3,5 Sterne: Sicherlich ein gutes Buch mit leichten Schwächen, Freunde des Genres oder des Autors gefällt es sicherlich.

4 Sterne: Ein rundum gutes Buch, dass (fast) jedem Leser zu empfehlen ist, das weder herausragt, noch irgendwelche störenden Schwächen hat. Lesen!

4,5 Sterne: Ein sehr gutes Buch, für jeden Leser uneingeschränkt zu empfehlen, keine Schwächen, sticht aus der Masse hervor.

5 Sterne: Ein perfektes Buch. Pflichtlektüre für alle. Sofort kaufen!

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